Was ist eine Investition?

Diese Investitionsart hat besonders im Immobilien- und Startup-Bereich an Popularität gewonnen und bietet Zugang zu Anlageklassen, die früher nur institutionellen Investoren vorbehalten waren. Während Bitcoin und andere Kryptowährungen erhebliche Kurssteigerungen verzeichnet haben, sind sie auch für ihre Volatilität bekannt. Daher sollten Kryptowährungen nur einen kleinen Teil des Gesamtportfolios ausmachen.

  • Mithilfe von Investitionsrechnungen wird die Rentabilität einer Investition so gut wie möglich berechnet, um mögliche Finanzierungsrisiken zu minimieren.
  • Daher ist es wichtig, die steuerlichen Auswirkungen bei der Auswahl von Investitionsarten zu berücksichtigen und gegebenenfalls steueroptimierte Strategien zu entwickeln.
  • Impact Investing und thematische Investitionsarten gewinnen an Bedeutung, da Anleger nicht nur finanzielle Renditen, sondern auch positive gesellschaftliche Auswirkungen erzielen möchten.

Geld anlegen

Die Komplexität, höheren Kosten, eingeschränkte Liquidität und teilweise hohe Mindestanlagesummen erfordern spezialisiertes Wissen und sind überwiegend für institutionelle oder vermögende Privatanleger zugänglich. Der Deutsche Immobilienindex (DIX) zeigte zwischen 2010 und 2025 eine durchschnittliche jährliche Wertsteigerung von 6,8% für Wohnimmobilien in guten Lagen. Allerdings variieren Immobilienrenditen stark nach Lage, Nutzungsart und Marktzyklus. Nach dem Zinsanstieg 2022–2023 gaben die Preise in vielen Märkten um 10–15% nach. Investments und Investitionen unterscheiden sich auch in ihren typischen Zeithorizonten. Während finanzielle Investments grundsätzlich für verschiedene Zeiträume getätigt werden können (von Tagesgeld bis zu Altersvorsorge-Portfolios), sind betriebliche Investitionen meist auf mittelfristige bis langfristige Zeiträume ausgelegt.

UBS Unternehmen und Institutionelle

investitionen

In der Betriebswirtschaftslehre ist auch noch die Unterscheidung von Brutto-, Ersatz- und Netto-Investitionen bedeutsam. Ersatzinvestitionen dienen dazu, dem Verschleiß unterliegende Investitionsgüter – zum Beispiel Maschinen – zu ersetzen. Netto-Investitionen beziehen sich dagegen auf „echte“ Neu- und Zusatzinvestitionen. Bei Finanzinvestitionen spielt Wellingvale diese Unterscheidung keine Rolle, weil Finanzwerte nicht der Abnutzung unterliegen, wohl aber Wertschwankungen.

Immaterielle Investitionen und ihre Ziele

Der MSCI World Index erzielte zwischen 1970 und Ende 2025 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 9,3% in US-Dollar (vor Inflation). Allerdings unterlagen Aktienrenditen erheblichen Schwankungen mit jährlichen Volatilitäten von 15–20%. Diese semantischen Konnotationen können die Entscheidungsfindung beeinflussen, da sie unterschiedliche Risikoprofile und Zeithorizonte implizieren. Charakteristisch für Investments ist die Erwartung eines Wertzuwachses oder laufender Erträge durch Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne. Die Rendite wird primär durch Marktwertveränderungen und Ausschüttungen generiert, nicht durch operative Tätigkeit des Anlegers.

Eine Produktionsanlage wird beispielsweise über ihre gesamte Nutzungsdauer von 10–20 Jahren kalkuliert, während ein Aktienportfolio jederzeit liquidiert werden kann. Investment steht für handelbare Finanzprodukte wie Aktien, ETFs oder Anleihen – liquide, an Märkten gehandelt, Rendite durch Kurssteigerung oder Ausschüttung. Investition bezeichnet den produktiven Kapitaleinsatz in Sachwerte oder Projekte wie Maschinen, Immobilien oder Forschung – langfristig gebunden, Wert entsteht durch Nutzung.

Deutsche Unternehmen reduzierten ihre Investitionsprojekte hingegen deutlich von 24 auf 14. Entsprechend hätten die ausländischen Investitionen von deutschen Unternehmen abgenommen. Trotz der höheren Personalkosten seien die guten Schweizer Standortfaktoren der Grund für die starken Investitionen in der Schweiz, sagt Bieri auf Anfrage. Die Schweiz überzeuge mit Rechtssicherheit, einem attraktiven Steuersystem, einem etablierten Umfeld für Forschung und Entwicklung sowie für neue Technologien und entsprechende Talente.

Die Schweiz hingegen fungiert unter anderem für US-Unternehmen als Tor zu Europa, darum sind die Investitionen aus den USA auch sehr hoch, wie André Bieri sagt, Markets Leader Schweiz und Liechtenstein bei EY. Investitionen in der Schweiz von Firmen aus dem Ausland sind deutlich gestiegen. Die Zahl der angekündigten Investitionsprojekte stieg 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 24,7 Prozent von 89 auf 111, wie der Wirtschaftsprüfer EY mitteilt. Die Schweiz wird für Standorte von ausländischen Investoren immer interessanter. ETF-Sparpläne auf breit diversifizierte Indizes sind ideal für den Einstieg, da sie bereits eine Vielzahl von Investitionsarten abbilden und kostengünstig sind.

Durch die Abschreibung wird nicht nur die tatsächliche Wertminderung eines Wirtschaftsgutes erfasst, sondern sie trägt auch dazu bei, die Liquidität und Rentabilität des Unternehmens besser zu steuern. Zudem ist die korrekte Abschreibung von Investitionen ein wichtiger Bestandteil der Investitionsplanung, da sie sowohl die Bilanzierung als auch die Steuerlast und die Erfolgsmessung unmittelbar beeinflusst. Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist auch der sogenannte Investitionsabzugsbetrag. Per Definition ist eine Investition die langfristige Bindung von Kapital, finanziellen Mitteln oder Sachmitteln in einem Unternehmen mit dem Zweck, einen höheren Rückfluss der eingesetzten Mittel in Form einer Anlage zu erwirtschaften. Investitionen – besonders in Form von Geld – ermöglichen Wachstum, steigern die Produktivität, fördern Innovation und sichern langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Sie können sich genau so bezahlt machen wie wir es erwarteten, diese Erwartungen übertreffen oder aber die Erwartungen nicht erfüllen. Dementsprechend bleibt einem die Investition in gutem Gedächtnis oder aber man ärgert sich über die Entscheidung, diese getätigt zu haben. Die steuerliche Behandlung von Kapitalerträgen hat erheblichen Einfluss auf die Nettorendite von Investments und Kapitalanlagen. Passives Investieren zielt darauf ab, die Rendite eines Marktes oder Index möglichst genau abzubilden, ohne durch aktive Titelauswahl eine Überrendite zu erzielen. Exchange Traded Funds (ETFs) sind das primäre Instrument dieser Strategie und haben in den vergangenen Jahren stark an Popularität gewonnen.

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